Montag, 21. April 2014

Die Liebe und die Wolke

In dem Mensch, die Menschen;
In dem Einem, das Viele;
In Marie A., die Wolke,
An Brecht denkend, dankend.

Ich nahm sie nicht in meinen Armen,
Doch waren die Gefühle stark.
In meinen Kopf die Phantasien,
Drangen bis zum Rückenmark.

Im Himmel sah ich keine Wolke,
Und doch, hoch oben, das Firmament,
Es schwebte, Hülle der Gefühle,
Die durchdrangen den Moment.

Ob ich sie je erneut erinnern werde,
Das weiss ich nicht und möchte es auch nicht wissen.
Was ich noch weiss und werde es auch vermissen,
Sind die Minuten schweren Atems die die Segel hissen.

Mittwoch, 9. April 2014

So und so

Und weil es sowieso nichts nützt,
Die Welt ist ja so wie sie ist,
Und weil die Welt so ist,
Sind auch die Menschen halt so.

Und weil die Menschen so sind,
Und auch die Welt so ist,
So nützt es doch nichts mit der Welt,
Die lässt man so wie sie ist.

Dienstag, 1. April 2014

Dialektik


Nichts ist was nicht gleichzeitig Nichtsein ist:
Im Keime.
Denn,
Nichts ist was nicht Nichtsein werden kann:
Entkeime.