CAPUT XVI
Das Stoßen des Wagens weckte
mich auf,
Doch sanken die Augenlider
Bald wieder zu, und ich entschlief
Und träumte vom Rotbart wieder.
Ging wieder schwatzend mit ihm
herum
Durch alle die hallenden Säle;
Er frug mich dies, er frug mich das,
Verlangte, daß ich erzähle. (XVI-8)
Er hatte aus der Oberwelt
Seit vielen, vielen Jahren,
Wohl seit dem Siebenjährigen Krieg,
Kein Sterbenswort erfahren.
Er frug nach Moses
Mendelssohn,
Nach der Karschin, mit Intresse
Frug er nach der Gräfin Dubarry,
Des fünfzehnten Ludwigs Mätresse. (XVI-16)
»O Kaiser«, rief ich, »wie
bist du zurück!
Der Moses ist längst gestorben,
Nebst seiner Rebekka, auch Abraham,
Der Sohn, ist gestorben, verdorben.
Der Abraham hatte mit Lea
erzeugt
Ein Bübchen, Felix heißt er,
Der brachte es weit im Christentum,
Ist schon Kapellenmeister. (XVI-24)
Die alte Karschin ist
gleichfalls tot,
Auch die Tochter ist tot, die Klenke;
Helmine Chézy, die Enkelin,
Ist noch am Leben, ich denke.
Die Dubarry lebte lustig und
flott,
Solange Ludwig regierte,
Der Fünfzehnte nämlich, sie war schon alt,
Als man sie guillotinierte. (XVI-32)
Der König Ludwig der Fünfzehnte
starb
Ganz ruhig in seinem Bette,
Der Sechzehnte aber ward guillotiniert
Mit der Königin Antoinette.
Die Königin zeigte großen Mut,
Ganz wie es sich gebührte,
Die Dubarry aber weinte und schrie,
Als man sie guillotinierte.« - - (XVI-40)
Der Kaiser blieb plötzlich
stillestehn,
Und sah mich an mit den stieren
Augen und sprach: »Um Gottes will'n,
Was ist das, guillotinieren?«
»Das Guillotinieren« -
erklärte ich ihm -
»Ist eine neue Methode,
Womit man die Leute jeglichen Stands
Vom Leben bringt zu Tode. (XVI-48)
Bei dieser Methode bedient man
sich
Auch einer neuen Maschine,
Die hat erfunden Herr Guillotin,
Drum nennt man sie Guillotine.
Du wirst hier an ein Brett
geschnallt; -
Das senkt sich; - du wirst geschoben
Geschwinde zwischen zwei Pfosten; - es hängt
Ein dreieckig Beil ganz oben; - (XVI-56)
Man zieht eine Schnur, dann
schießt herab
Das Beil, ganz lustig und munter; -
Bei dieser Gelegenheit fällt dein Kopf
In einen Sack hinunter.«
Der Kaiser fiel mir in die
Red':
»Schweig still, von deiner Maschine
Will ich nichts wissen, Gott bewahr',
Daß ich mich ihrer bediene! (XVI-64)
Der König und die Königin!
Geschnallt! an einem Brette!
Das ist ja gegen allen Respekt
Und alle Etikette!
Und du, wer bist du, daß du es
wagst,
Mich so vertraulich zu duzen?
Warte, du Bürschchen, ich werde dir schon
Die kecken Flügel stutzen! (XVI-72)
Es regt mir die innerste Galle
auf,
Wenn ich dich höre sprechen,
Dein Odem schon ist Hochverrat
Und Majestätsverbrechen!«
Als solchermaßen in Eifer
geriet
Der Alte und sonder Schranken
Und Schonung mich anschnob, da platzten heraus
Auch mir die geheimsten Gedanken. (XVI-80)
»Herr Rotbart« - rief ich laut
-, »du bist
Ein altes Fabelwesen,
Geh, leg dich schlafen, wir werden uns
Auch ohne dich erlösen.
Die Republikaner lachen uns
aus,
Sehn sie an unserer Spitze
So ein Gespenst mit Zepter und Kron';
Sie rissen schlechte Witze. (XVI-88)
Auch deine Fahne gefällt mir
nicht mehr,
Die altdeutschen Narren verdarben
Mir schon in der Burschenschaft die Lust
An den schwarzrotgoldnen Farben.
Das beste wäre, du bliebest zu
Haus,
Hier in dem alten Kyffhäuser -
Bedenk ich die Sache ganz genau,
So brauchen wir gar keinen Kaiser.« (XVI-96)
· König Rotbart ist in den XVIII Jahrhundert stecken geblieben und hat seit den Siebenjährigen Krieg nichts mehr von der Welt erfahren.
· Der Siebenjähriger Krieg (1756-63) hat die Stellung Preußens als europäische Großmacht befestigt (Pfister).
· Madame du Barry, Ludwigs XV Mätresse, wurde guillotiniert.
· Moses Mendelssohn (1729-1786), deutscher Philosoph der Aufklärung, war der Vater von Abraham Mendelssohn-Bartholdy und Großvater des Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy.
· Anna-Louisa Karsch (1722-1791), auch Karschin genannt, war deutsche Dichterin und Großmutter von Helmina von Chézy, die auch Dichterin war (XVI-13-28).
· Mit der Betonung der Rolle des Christentums in Felix Mendelssohns Karriere in XVI-23-24 ironisiert Heine die Konvertierung Mendelssohns Vater zum evangelischen Glauben (Pfister). Dies mag paradox erscheinen, da ja Heine selbst zum Protestantismus übergetreten war (angeblich aus pragmatischen Gründen). Beide Mendelssohn und Heine waren jüdischer Abstammung. Es war natürlich schwierig als Jude, Karriere in Deutschland zu machen.
· Die Differenzen zwischen Heine und Barbarossa fangen mit der Erwähnung des Guillotinierens in Vers XVI-32 an. Der Kaiser ist natürlich empört und empfindet es als Frechheit, dass Heine so ungeniert über diese Sachen spricht.
· Du wirst hier an ein Brett geschnallt (XVI-53). Die Anrede mit Du deutet auf ein Guillotinieren Barbarossas an. Aber damit kann auch der preußische König gemeint sein, dessen Assoziation mit Barbarossa öfter gemacht wurde (siehe Bemerkung über das Kyffhäuserdenkmal in Kapitel XIV).
· Herr Rotbart ist halt ein altes Fabelwesen und ein Gespenst, meint Heine. Wir brauchen gar keinen Kaiser.
· Jemanden die Flügel beschneiden/stutzen in XVI-72 ist jemands Tatendrang einzuschränken (Duden Redewendungen).
· Odem = Atem in XVI-75 (Wahrig).
· Die Burschenschaften vertreten die anschwellenden bürgerlichen Interessen. Sie sind gegen die Kleinstaaterei und kämpfen für ein gesamtdeutsches Reich, eine konstitutionelle Monarchie unter preußischer Führung. Heine distanziert sich von ihren Nationalismus (XVI- 89-92). Nicht das Bürgertum, sondern die aufgeklärte Mittelschicht ist sein Publikum.
CAPUT XVII
Ich habe mich mit dem Kaiser
gezankt
Im Traum, im Traum versteht sich -
Im wachenden Zustand sprechen wir nicht
Mit Fürsten so widersetzig.
Nur träumend, im idealen
Traum,
Wagt ihnen der Deutsche zu sagen
Die deutsche Meinung, die er so tief
Im treuen Herzen getragen. (XVII-8)
Als ich erwacht', fuhr ich
einem Wald
Vorbei, der Anblick der Bäume,
Der nackten hölzernen Wirklichkeit,
Verscheuchte meine Träume.
Die Eichen schüttelten
ernsthaft das Haupt,
Die Birken und Birkenreiser,
Sie nickten so warnend - und ich rief:
»Vergib mir, mein teurer Kaiser! (XVII-16)
Vergib mir, o Rotbart, das
rasche Wort!
Ich weiß, du bist viel weiser
Als ich, ich habe sowenig Geduld -
Doch komme du bald, mein Kaiser!
Behagt dir das Guillotinieren
nicht,
So bleib bei den alten Mitteln:
Das Schwert für Edelleute, der Strick
Für Bürger und Bauern in Kitteln. (XVII-24)
Nur manchmal wechsle ab, und
laß
Den Adel hängen, und köpfe
Ein bißchen die Bürger und Bauern, wir sind
Ja alle Gottesgeschöpfe.
Stell wieder her das
Halsgericht,
Das peinliche Karls des Fünften,
Und teile wieder ein das Volk
Nach Ständen, Gilden und Zünften. (XVII-32)
Das alte Heilige Römische
Reich,
Stell's wieder her, das ganze,
Gib uns den modrigsten Plunder zurück
Mit allem Firlifanze.
Das Mittelalter, immerhin,
Das wahre, wie es gewesen,
Ich will es ertragen - erlöse uns nur
Von jenem Zwitterwesen, (XVII-40)
Von jenem Kamaschenrittertum,
Das ekelhaft ein Gemisch ist
Von gotischem Wahn und modernem Lug,
Das weder Fleisch noch Fisch ist.
Jag fort das Komödiantenpack,
Und schließe die Schauspielhäuser,
Wo man die Vorzeit parodiert -
Komme du bald, o Kaiser!« (XVII-48)
· Eine dritte Phase des Barbarossaverhältnis tritt mit Kapitel XVII ein. Auf Held und Despot, folgt die Synthese. Heine versöhnt sich mit der Figur des Kaisers. Barbarossa gehört dorthin wo er hin gehört: ins Mittelalter! Was nicht zugelassen werden kann, ist das Mittelalter in die Moderne zu bringen. Dieses Zwitterwesen, dieses Kamaschenrittertum, es ist unecht. Wie die Gamaschen preußischer Militärs oder die Pickelhaube, handelt es sich hier um eine Mischung aus gotischen Wahn und Lüge.
· Ich will hier mal versuchen eine Zusammenfassung der Barbarossa Figur in Heines Gedicht zu machen. In Kapitel XIV ist Barbarossa der Mythus, die Sage, die Legende, der Nationalgeist, der Vater der Nation, derjenige der die Sachen schon richten wird. In Kapitel XV und XVI ist er die Antithese davon. Er ist nichts weiter als eine Antiquität, eine muffige und veraltete Figur. In Kapitel XVII folgt die Synthese. Barbarossa hat nichts mehr mit der Gegenwart zu tun. Er gehört ins Mittelalter. Dort ist er akzeptabel. Durch die verschiedenen Facetten wird die Komplexität der Helden Figur dargestellt. Auch Napoleon ist Held und Tyrann zugleich.
· Birken und Eichen, also deutsche Symbole, rügen in XVII- 9 u. ff. Heine für seine herausfordernde Haltung. Daraufhin folgt die Versöhnung mit Barbarossa. Die Deutschen dürfen ihre Ideale nur im Traum ausdrücken. Die hölzerne Wirklichkeit verlangt ein anderes Verhalten. Einerseits sind Birken und Eichen Symbole deutscher Idealismus. Anderseits deutet Heine damit auf die hölzerne Wirklichkeit. Man bewegt sich also zwischen Traum und Wirklichkeit.
· Die Wiedereinführung von Halsgerichte, Stände, Gilden, Zünfte und das Heilige Römische Reich, sind mit der Figur des Kaisers verbunden (XVII-21 u.ff.).
· Das Halsgericht in XVII-29 strafte schwere Verbrechen, öfter mit Tod und Verstümmelung.
· In XVII-45-48 verspottet Heine Schauspieler und Künstler die die Vorzeit zu beschönigen versuchen.
CAPUT XVIII
Minden ist eine feste Burg,
Hat gute Wehr und Waffen!
Mit preußischen Festungen hab ich jedoch
Nicht gerne was zu schaffen.
Wir kamen dort an zur
Abendzeit.
Die Planken der Zugbrück' stöhnten
So schaurig, als wir hinübergerollt;
Die dunklen Gräben gähnten. (XVIII-8)
Die hohen Bastionen schauten
mich an,
So drohend und verdrossen;
Das große Tor ging rasselnd auf,
Ward rasselnd wieder geschlossen.
Ach! meine Seele ward betrübt,
Wie des Odysseus Seele,
Als er gehört, daß Polyphem
Den Felsblock schob vor die Höhle. (XVIII-16)
Es trat an den Wagen ein
Korporal
Und frug uns: wie wir hießen?
»Ich heiße Niemand, bin Augenarzt
Und steche den Star den Riesen.«
Im Wirtshaus ward mir noch
schlimmer zumut,
Das Essen wollt mir nicht schmecken.
Ging schlafen sogleich, doch schlief ich nicht,
Mich drückten so schwer die Decken. (XVIII-24)
Es war ein breites Federbett,
Gardinen von rotem Damaste,
Der Himmel von verblichenem Gold,
Mit einem schmutzigen Quaste.
Verfluchter Quast! der die
ganze Nacht
Die liebe Ruhe mir raubte!
Er hing mir, wie des Damokles Schwert,
So drohend über dem Haupte! (XVIII-32)
Schien manchmal ein Schlangenkopf
zu sein,
Und ich hörte ihn heimlich zischen:
»Du bist und bleibst in der Festung jetzt,
Du kannst nicht mehr entwischen!«
»Oh, daß ich wäre« - seufzte
ich -
»Daß ich zu Hause wäre,
Bei meiner lieben Frau in Paris,
Im Faubourg Poissonnière!« (XVIII-40)
Ich fühlte, wie über die
Stirne mir
Auch manchmal etwas gestrichen,
Gleich einer kalten Zensorhand,
Und meine Gedanken wichen –
Gendarmen in Leichenlaken
gehüllt,
Ein weißes Spukgewirre,
Umringte mein Bett, ich hörte auch
Unheimliches Kettengeklirre. (XVIII-48)
Ach! die Gespenster schleppten
mich fort,
Und ich hab mich endlich befunden
An einer steilen Felsenwand;
Dort war ich festgebunden.
Der böse schmutzige Betthimmelquast!
Ich fand ihn gleichfalls wieder,
Doch sah er jetzt wie ein Geier aus,
Mit Krallen und schwarzem Gefieder. (XVIII-56)
Er glich dem preußischen Adler
jetzt,
Und hielt meinen Leib umklammert;
Er fraß mir die Leber aus der Brust,
Ich habe gestöhnt und gejammert.
Ich jammerte lange - da krähte
der Hahn,
Und der Fiebertraum erblaßte.
Ich lag zu Minden im schwitzenden Bett,
Der Adler ward wieder zum Quaste. (XVIII-64)
Ich reiste fort mit Extrapost,
Und schöpfte freien Odem
Erst draußen in der freien Natur,
Auf bückeburg'schem Boden.
· Der Besuch in Minden benutzt Heine um Verbindungen mit dem preußischen Militarismus und Zensur zu machen. Minden wurde um das Jahr 800 gegründet (Wikipedia.de). Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) kam Minden in dem Besitz Brandenburg-Preußens und blieb Bestandteil des Landes Preußens bis zu seiner Auflösung im Jahr 1947. Minden wurde zur Festungsstadt ausgebaut und blieb preußische Festung bis 1873.
· In der ersten Strophe wird eine ironische Assoziation mit Martin Luthers Lied Eine feste Burg ist unser Gott / Ein‘ gute Wehr und Waffe gemacht (Pfizer).
· In XVIII-13 bis 20 gibt es eine Assoziation zwischen Heine und Odysseus. Als dieser die Höhle von Polyphem besucht, versperrt der Riese den Eingang der Höhle mit einen Stein. Auch bei Heines Besuch wird das große Tor in Minden rasselnd geschlossen.
· Ich würde stark raten etwas über die Polyphem Sage (z.B. in der Wikipedia.de) zu lesen, um die Verse XVIII-13-20 besser zu verstehen. Die Sage ist Teil von Homers Odyssee. Hier nur eine ganz kurze Zusammenfassung, die die Stellen erwähnt, die in Heines Gedicht vorkommen. Nach dem Trojanischen Krieg landet Odysseus auf einer Insel und findet Zuflucht in einer Höhle. Die Höhle ist aber bewohnt. Als Polyphem am Abend mit seiner Schaf- und Ziegenherde zurückkommt, schließt er den Eingang mit dem Stein. Als er die Eindringlinge bemerkt, ist er nicht sehr zufrieden. Er verspeist gleich zwei von Odysseus Freunden und würde weiter sein Appetit sättigen, wenn nicht Odysseus einen Plan entwickelt hätte. Er serviert dem einäugigen Kyklopen Wein, denn das würde gut zu Menschenfleisch passen. Dankbar fragt Polyphem Odysseus Name. Er hieße Niemand, ist die Antwort. Daraufhin legt sich der betrunkene Riese nieder und schläft. Dies benutzen Odysseus und seine Gefährten um einen glühenden Pfahl in sein einziges Auge zu stechen. Sie sind aber besorgt den Riesen nicht zu töten, denn nur er kann den Stein am Eingang der Höhle wegschieben. Polyphem schreit um Hilfe. Als die anderen Zyklopen außerhalb der Höhle fragen, was geschehen ist, so antwortet er nur: „Niemand wollte mich töten“. Danach entfernen sich die Freunde, verwirrt. Blind öffnet Polyphem die Höhle und Odysseus und seine Freunde können lebend entkommen.
· Der einäugige Riese ist natürlich eine Parodie auf Preußen, also viel Kraft aber wenig Sehvermögen; einerseits mächtig, anderseits Blind.
· Jemandem den Star stechen bedeutet jemandem über seine falsche Vorstellungen aufzuklären (Duden / Redewendungen) (XVIII-20).
· Bei seiner Übernachtung in Minden schläft Heine in ein breites Federbett mit einen Betthimmel mit roten Gardinen aus Damast und schmutzigen Quasten. In der Dunkelheit wird dann der Quast zum Schlangen- und Adlerkopf. Er hängt wie ein Damokles Schwert über seinem Kopf. Der Schlangenkopf bedroht ihn, er wird in der Festung gefangengenommen und eine kalte Zensorhand wird die Gedanken aus seinem Kopf streichen.
· Von 1840 bis 1847 lebte Heine mit seiner Frau in Paris in der rue du Faubourg Poissonnières (XVIII–40).
· Prometheus wurde an einen Felsblock gefesselt, weil er den Göttern das Feuer gestohlen hatte, um es den Menschen zu geben (XVIII- 51, 52, 59). Ein Adler frisst seine Leber. Auch Heine will das Licht den Menschen bringen, und muss deswegen einiger seiner Gedanken der Zensur opfern. Die preußische Zensur wird also mit dem preußischen Adler und dieser wiederum mit Prometheus Adler assoziiert. Immer wieder stellt sich Heine in der Rolle des Aufklärers. Er ist auch der Augenarzt der den Star des Riesen stechen muss (vgl. XVIII-19-20).
· Während in Kapitel III Heine noch über den Adler schimpfen kann, bringt ihm im Kapitel XVIII der Vogel Albträume.
· Bückeburg befand sich damals in dem von Preußen unabhängigen Fürstentum Schaumburg-Lippe (Krüger S. 315).
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