Freitag, 6. Mai 2022

Meine Reise in Heines deutsches Wintermärchen - Teil 8

 

CAPUT XIX

 

Oh, Danton, du hast dich sehr geirrt
Und mußtest den Irrtum büßen!
Mitnehmen kann man das Vaterland
An den Sohlen, an den Füßen.

 Das halbe Fürstentum Bückeburg
Blieb mir an den Stiefeln kleben;
So lehmichte Wege habe ich wohl
Noch nie gesehen im Leben.                                    (XIX-8)

 Zu Bückeburg stieg ich ab in der Stadt,
Um dort zu betrachten die Stammburg,
Wo mein Großvater geboren ward;
Die Großmutter war aus Hamburg.

 Ich kam nach Hannover um Mittagzeit,
Und ließ mir die Stiefel putzen.
Ich ging sogleich, die Stadt zu besehn,
Ich reise gern mit Nutzen.                                        (XIX-16)

 Mein Gott! da sieht es sauber aus!
Der Kot liegt nicht auf den Gassen.
Viel Prachtgebäude sah ich dort,
Sehr imponierende Massen.

 Besonders gefiel mir ein großer Platz,
Umgeben von stattlichen Häusern;
Dort wohnt der König, dort steht sein Palast,
Er ist von schönem Äußern                                         (XIX-24)

 (Nämlich der Palast). Vor dem Portal
Zu jeder Seite ein Schildhaus.
Rotröcke mit Flinten halten dort Wacht,
Sie sehen drohend und wild aus.

 Mein Cicerone sprach: »Hier wohnt
Der Ernst Augustus, ein alter,
Hochtoryscher Lord, ein Edelmann,
Sehr rüstig für sein Alter.                                            (XIX-32)

 Idyllisch sicher haust er hier,
Denn besser als alle Trabanten
Beschützet ihn der mangelnde Mut
Von unseren lieben Bekannten.

 Ich seh ihn zuweilen, er klagt alsdann,
Wie gar langweilig das Amt sei,
Das Königsamt, wozu er jetzt
Hier in Hannover verdammt sei.                                (XIX-40)

 An großbritannisches Leben gewöhnt,
Sei es ihm hier zu enge,
Ihn plage der Spleen, er fürchte schier,
Daß er sich mal erhänge.

 Vorgestern fand ich ihn traurig gebückt
Am Kamin, in der Morgenstunde;
Er kochte höchstselbst ein Lavement
Für seine kranken Hunde.«                                         (XIX-48)

 

 

 

·         Als man Danton geraten hat zu flüchten, soll er geantwortet haben: Partir! ... Est-ce qu‘on emporte la patrie à la semelle de son soulier ? (Abreisen! Nimmt man das Vaterland/Heimat mit an den Sohlen seiner Schuhe?) (Krüger S. 315).

 

·         Auch unter dem Risiko einer Überinterpretierung (eine Unterinterpretierung ist genauso schlimm) so kann ich nicht vermeiden weiteres über den Kot, Schlamm, Lehm zu sagen (XIX-1-20). Da gibt es erstens Danton, der ja einige Tote auf seinem Gewissen trug. Dann gibt es den Gegensatz zwischen das lehmige Bückeburg und das saubere Hannover. Bückeburg gehörte der Grafschaft Schaumburg-Lippe. Hannover hatte starke Verbindungen mit Preußen.

 

·         Der König von Hannover war Ernst August I, britischer Prinz aus dem Haus Hannover. Heine nennt ihn Augustus (Augustus waren die römischen Kaiser) und verbindet sein Name mit dem Titel Lord und die Tory Partei (Conservative Party). Ernst August ließ die Stadt umbauen und errichtete großzügige Bauten. Er war ein Bewunderer preußischer Machtverhältnisse und ein Anhänger totalitärer Gewalt (siehe auch Krüger S. 316). Vor dem Palast sieht Heine drohende und wilde Soldaten mit Flinten. Sie tragen rote Uniform, deswegen auch die Rotröcke in XIX-27.

 

·         Hochtoryscher hört sich wie historischer, also der Vergangenheit angehörend, an (XIX-31).

 

·         Ernst August I war seit 1837 König von Hannover. Er erwies sich als unbeliebter Herrscher mit anti-liberalen Regierungsstils, der das relativ freiheitliche Staatsgrundgesetz seiner Vorgänger aufhob. Auf Grund von Protesten und nach Ausbruch der Unruhen im Jahr 1848 wurde er gezwungen Zugeständnisse zu machen. Eine zeitgemäße Verfassung trat am 5. September 1848 in Kraft. Sie garantierte Presse-und Versammlungsfreiheit, die Trennung von Judikative und Verwaltung, sowie Gleichberechtigung aller Konfessionen (Wikipedia.de).

 

·         Besser als alle Trabanten (Leibwächter) beschützt den König der mangelnde Mut der deutschen Opposition/Revolution (XIX-34-36).

 

·         Spleen, in Englisch Milz, bezeichnet umgangssprachlich, meistens abwertend, eine leichte Verrücktheit oder fixe Idee (Wikipedia.de). Ein Spleen zu haben, war Mode, besonders unter dem Adel (siehe die Dissertation Une histoire du spleen français au XVIIe siècle... von Ann-Marie Hansen). Der Spleen wurde auch bekannt durch Baudelaires Fleurs du Mal (Die Blumen des Bösen). Hier bezeichnet Spleen ein gewisser Lebensüberdruss der Aristokratie.

 

·         Spleen kann auch als leichte Depression gesehen werden und manchmal führte sie zu Selbstmord (siehe XIX-44).

 

·         Ein Lavement (französisch) oder Klistier dient der Förderung der Verdauung (wieder das skatologische!). Das der König mit der Verdauung seiner Hunde beschäftigt ist, ist maßgebend für seine Sorgen. 

 

 

 

CAPUT XX

 

 Von Harburg fuhr ich in einer Stund'
Nach Hamburg. Es war schon Abend.
Die Sterne am Himmel grüßten mich,
Die Luft war lind und labend.

 Und als ich zu meiner Frau Mutter kam,
Erschrak sie fast vor Freude;
Sie rief: »Mein liebes Kind!« und schlug
Zusammen die Hände beide.                             (XX-8)

»Mein liebes Kind, wohl dreizehn Jahr'
Verflossen unterdessen!
Du wirst gewiß sehr hungrig sein -
Sag an, was willst du essen?

 Ich habe Fisch und Gänsefleisch
Und schöne Apfelsinen.«
»So gib mir Fisch und Gänsefleisch
Und schöne Apfelsinen.«                                  (XX-16)

 Und als ich aß mit großem App'tit,
Die Mutter ward glücklich und munter,
Sie frug wohl dies, sie frug wohl das,
Verfängliche Fragen mitunter.

»Mein liebes Kind! und wirst du auch
Recht sorgsam gepflegt in der Fremde?
Versteht deine Frau die Haushaltung,
Und flickt sie dir Strümpfe und Hemde?«             (XX-24)

»Der Fisch ist gut, lieb Mütterlein,
Doch muß man ihn schweigend verzehren;
Man kriegt so leicht eine Grät' in den Hals,
Du darfst mich jetzt nicht stören.«

 Und als ich den braven Fisch verzehrt,
Die Gans ward aufgetragen.
Die Mutter frug wieder wohl dies, wohl das,
Mitunter verfängliche Fragen.                                  (XX-32)

»Mein liebes Kind! in welchem Land
Läßt sich am besten leben?
Hier oder in Frankreich? und welchem Volk
Wirst du den Vorzug geben?«

»Die deutsche Gans, lieb Mütterlein,
Ist gut, jedoch die Franzosen,
Sie stopfen die Gänse besser als wir,
Auch haben sie bessere Saucen.« -                         (XX-40)

Und als die Gans sich wieder empfahl,
Da machten ihre Aufwartung
Die Apfelsinen, sie schmeckten so süß,
Ganz über alle Erwartung.

Die Mutter aber fing wieder an
Zu fragen sehr vergnüglich,
Nach tausend Dingen, mitunter sogar
Nach Dingen, die sehr anzüglich.                            (XX-48)

 »Mein liebes Kind! Wie denkst du jetzt?
Treibst du noch immer aus Neigung
Die Politik? Zu welcher Partei
Gehörst du mit Überzeugung?«

 »Die Apfelsinen, lieb Mütterlein,
Sind gut, und mit wahrem Vergnügen
Verschlucke ich den süßen Saft,
Und ich lasse die Schalen liegen.«                            (XX-56)

 

 

·         Sieben Kapitel, von XX bis XXVI, spielen sich in Hamburg ab. Dadurch erkennt man schon wie wichtig die Stadt für Heine war.

 

·         In der wirklichen Reise, am 29. Oktober 1943, reiste Heine per Schiff von Harburg nach Hamburg (Krüger S. 243). Hamburg war seine spezielle Heimat, da er sechs Jahre dort verbracht hatte. Es war die Stadt wo seine Mutter lebte, und fast alle seine Bücher sind bei Hoffmann und Campe in Hamburg verlegt worden. Viele persönliche und biographische Anspielungen des Gedichts beziehen sich auf Hamburg (Krüger S. 327).

 

·         Den verfänglichen Fragen der Mutter weicht Heine aus, indem er metaphorisch über das Essen spricht. Seine Partei ist die der Apfelsinnen, den süßen Saft genießt er, aber die Schalen lässt er liegen. Heine will sich nicht auf eine bestimmte Partei oder politische Linie festlegen lassen, und deswegen weicht er den Fragen immer aus, selbst wenn sie von seiner Mutter gestellt werden. Er will unabhängig bleiben und meint, anders als Brecht oder die Marxisten, dass man in Kunst oder Literatur diese Position bewahren sollte. Nur so ist es möglich kritisch zu sein. Es ist natürlich fraglich in wie weit Unabhängigkeit möglich ist, und was sie genau bedeutet. In Heines Sicht ist Kunst mit Kritik, auch soziale Kritik, verbunden. Dabei sollte man aber nur sich selbst treu sein. Ein gewisser Individualismus wird sichtbar.

 

·         Die Gans wird mit Deutschland assoziiert und der Fisch erinnert an Hamburg und das Meer. Doch stopfen die Franzosen die Gans besser, und es gibt dort auch bessere Saucen. Apfelsinnen erinnern uns an dem Süden. Saucen und Saft bilden einen gewissen Gegensatz zu dem soliden Fleisch der Gans.

 

 

CAPUT XXI

  

Die Stadt, zur Hälfte abgebrannt,
Wird aufgebaut allmählich;
Wie 'n Pudel, der halb geschoren ist,
Sieht Hamburg aus, trübselig.

 Gar manche Gassen fehlen mir,
Die ich nur ungern vermisse -
Wo ist das Haus, wo ich geküßt
Der Liebe erste Küsse?                                              (XXI-8)

 Wo ist die Druckerei, wo ich
Die »Reisebilder« druckte?
Wo ist der Austerkeller, wo ich
Die ersten Austern schluckte?

Und der Dreckwall, wo ist der Dreckwall hin?
Ich kann ihn vergeblich suchen!
Wo ist der Pavillon, wo ich
Gegessen so manchen Kuchen?                                  (XXI-16)

 Wo ist das Rathaus, worin der Senat
Und die Bürgerschaft gethronet?
Ein Raub der Flammen! Die Flamme hat
Das Heiligste nicht verschonet.

 Die Leute seufzten noch vor Angst,
Und mit wehmüt'gem Gesichte
Erzählten sie mir vom großen Brand
Die schreckliche Geschichte:                                 (XXI-24)

 »Es brannte an allen Ecken zugleich,
Man sah nur Rauch und Flammen!
Die Kirchentürme loderten auf
Und stürzten krachend zusammen.

 Die alte Börse ist verbrannt,
Wo unsere Väter gewandelt,
Und miteinander jahrhundertelang
So redlich als möglich gehandelt.                             (XXI-32)

Die Bank, die silberne Seele der Stadt,
Und die Bücher, wo eingeschrieben
Jedweden Mannes Banko-Wert,
Gottlob! sie sind uns geblieben!

Gottlob! man kollektierte für uns
Selbst bei den fernsten Nationen -
Ein gutes Geschäft - die Kollekte betrug
Wohl an die acht Millionen.                                      (XXI-40)

 Aus allen Ländern floß das Geld
In unsre offnen Hände,
Auch Viktualien nahmen wir an,
Verschmähten keine Spende.

 Man schickte uns Kleider und Betten genug,
Auch Brot und Fleisch und Suppen!
Der König von Preußen wollte sogar
Uns schicken seine Truppen.                                      (XXI-48)

 Der materielle Schaden ward
Vergütet, das ließ sich schätzen -
Jedoch den Schrecken, unseren Schreck,
Den kann uns niemand ersetzen!«

Aufmunternd sprach ich: »Ihr lieben Leut',
Ihr müßt nicht jammern und flennen;
Troja war eine bessere Stadt
Und mußte doch verbrennen.                                    (XXI-56)

 Baut eure Häuser wieder auf
Und trocknet eure Pfützen,
Und schafft euch beßre Gesetze an
Und beßre Feuerspritzen.

 Gießt nicht zuviel Cayenne-Piment
In eure Mockturtlesuppen,
Auch eure Karpfen sind euch nicht gesund,
Ihr kocht sie so fett mit den Schuppen.                          (XXI-64)

Kalkuten schaden euch nicht viel,
Doch hütet euch vor der Tücke
Des Vogels, der sein Ei gelegt
In des Bürgermeisters Perücke. - -

Wer dieser fatale Vogel ist,
Ich brauch es euch nicht zu sagen -
Denk ich an ihn, so dreht sich herum
Das Essen in meinem Magen.«                                     (XXI-72)

 

 

 

·         Eine Veränderung des Stadtbilds Hamburg fand nach dem Großbrand 1842 statt. Ein Drittel des Stadtkerns wurde vernichtet und 20000 Menschen wurden obdachlos. Unter den abgebrannten Häusern fand sich auch das Verlagshaus Campe, das Stadthaus Heines Onkel Salomon und das Wohnhaus seiner Mutter (Krüger S. 328). Heine meint in XXI-59, dass man nicht nur die Stadt neu aufbauen, sondern auch die Gesetze verändern sollte.

 

·         Das Einstürzen der Gebäude, das damit zusammenhängende Ebnen des Stadtprofils und die dominierende schwarze Farbe der abgebrannten Häuser, passen gut zu dem Bild eines geschorenen Pudels (XXI-3-4).

 

·         Die erste Erinnerung nach dem Feuer des Brandes ist das Feuer der Liebe (XXI-7-8).

 

·         Die Reisebilder (XXI-10) umfassen drei Teile. Teil I enthält u.a. die Harzreise sowie verschiedene Gedichte, Teil II die zweite und dritte Abteilung von Die Nordsee und Teil III enthält u.a. Die Bäder von Lucca.

 

·         Austernkeller war ein berühmtes Restaurant in Hamburg (XXI-11).

 

·         Dreckwall ist der Name einer Straße in Hamburg. Sie gehörte dem jüdischen Viertel (XXI-13). Um mehr über die Straße zu erfahren siehe Alter Wall in der Wikipedia.de.

 

·         Die alte Börse ist verbrannt, aber die merkantile Mentalität der Einwohner bleibt (XXI-29 u. ff.). Die Bank führt ihre Geschäfte weiter. Geld und Politik machen gemeinsame Sache und im Senat thront die Bürgschaft (XXI-17-18). Die Bank ist die silberne Seele der Stadt und jedermann hat seinen Banko-Wert. Die Gewichtung der quantitativen anstatt der qualitativen Aspekte wird sichtbar (Tauschwert x Gebrauchswert / Nutzwert) (siehe auch XXI-49 bis 52).

 

·         Zwischen XXI-40 und 41 befindet sich in der Reclam Version, zwischen Klammern, eine weitere Strophe: [Die Hülfsgelderkasse wurde geführt / Von wahren Christen und Frommen - / Erfahren hat nie die linke Hand, / Wieviel die rechte genommen.] Heine meint, dass man sogar aus dem Wiederaufbau der Stadt ein Geschäft gemacht hat. Ich hatte keine Zeit mich darin zu vertiefen, aber scheinbar steht in der Theologie, rechts für richtig, und links für falsch (zur Rechten Gottes z.B.). Die rechte Hand ist die bessere, die gute Hand. Die Rechte gibt und die Linke nimmt (siehe auch https://www.dw.com/de/die-hand/a-896697). Die rechte Hand ist die der Legalität, der Ratio, die linke Hand ist die des Herzens. Hier werden diese Ideen umkehrt! Vielleicht weil auf dem Weg der Legalität auch viele linke Geschäfte gemacht werden.

 

·         In XXI-55 gibt es wieder eine Anspielung auf einer griechischen Sage. Der Trojanische Krieg fing mit der Entführung der Helena, Ehefrau von Menelaos, König von Sparta, durch Paris, Sohn des trojanischen Königs Priamos. Nach zehnjähriger Belagerung gelingt es den Griechen das hölzerne Pferd in die belagerte Stadt hereinzubringen. Die versteckten Soldaten öffnen die Tore, die griechische Armee marschiert ein, und nach dem Sieg wird die Stadt niedergebrannt.

 

·         Von XXI-61 bis 68 bietet das Essen, bzw. Gerichte, Metaphern für politische Gedanken. Kalkuten sind Truthühner (XXI-65). Das Truthuhn ist eine in Nordamerika beheimatete Art (Wikipedia.de). Mit Truthuhn ist wahrscheinlich das Ausland gemeint. Heine meint, dass der Außenhandel für Hamburg besonders wichtig ist.

 

·         Der Vogel der sein Ei in Hamburgs Bürgermeisters Perücke gelegt hat, ist der preußische Adler. Heine deutet damit auf die Gefahr, dass Hamburg sich dem Zollverein anschließt.

 

·         Der Brand Trojas durch die Griechen in XXI-55 deutet möglicherweise auf die Gefahr eines Beitritts Hamburgs dem Zollverein. So wie die Griechen Troja vernichtet haben, so könnte Preußen dem Handel der freien Hansestadt Hamburg schädigen. Der Zollverein ist das trojanische Pferd.

 

·         Die Schildkrötensuppe (turtle soup) war eine Delikatesse, die besonders in Großbritannien geliebt war. Sie war die Königin der Suppen, und enthielt alle möglichen exotischen Zutaten. Bedroht durch das Aussterben der Schildkröten wurde sie durch die preiswertere Mockturtlesuppe ersetzt (vom englischen mock, schein oder unecht). Die Mockturtlesuppe verwendet Kalb- und Rind- anstatt Schildkrötenfleisch. Kann mit Kartoffelklöße serviert werden (Wikipedia-de). Als Ergebnis der Verbindung zwischen den Königsreichen Großbritannien und Hannover wurde die Suppe in Niedersachsen eingeführt (Wikipedia.de). Der Pfeffer für die Suppe stammt aus Cayenne, die Hauptstadt von Französisch-Guayana. Hamburg, als wichtiges Handelszentrum, hat wahrscheinlich Pfeffer nach England exportiert. Heine weist auf dem Schaden der ein Beitritt dem Zollverein, dem Handel mit England verrichten könnte (XXI-61 u. ff.).

 

·         Fett deutet auf üppig (siehe XXI-64). Heines Rat ist eine bescheidenere Lebensweise.